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Text Sylvia Egger |
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"Mein Texteditor" – manual_legende mit händen
und füßen. copyfree will && help engine auf anfrage. 2002 && n paar zerquetschte. (ergo: wenn Sie uns helfen. schicken wir Ihnen den editor abgenabelt zu) verteiler & anlage: alle grundlagen (layer_intensions) liegen im ordner "layer_yes_or_no" unterhalb des ordners "mein_texteditor". falls Sie bilder einbauen wollen, legen Sie diese in den unterordner "imagine_all_the_titles" (lennon_version) oder einfach in den roots_folder (lenin_version). die bereits vom hersteller zur verfügung gestellten baustellen "instant_lauben" finden Sie im unterordner "modus_parlando". die instant_laube "kriegs_schlaufe" wurde vom werbepaten "mappa_mundi" kostenlos zur verfügung gestellt (s.o.) portfolio presto (sugo_lade): herkömmliche texteditoren wie "word_gedöns" oder "open-source-office_teilhaber" haben den nachteil, dass sie texte als einweckgläser verstehen: wo noch kein text ist, kommt text rein, dann deckel zu (salopp_vulgarisierung). diese instant_folisierung des herstellen von texten führt daher im weiteren lese_vorgang (karma_spannung +/- abpausen von buchstabenreihen = zur augen_spannerei!). "Mein Texteditor" hingegen offeriert bereits in der texterstellung für den leser (wahlweise: autor_bonus, visiten_kataster auf anfrage) die möglichkeit, in den text aktiv und komfortabel einzugreifen, neue texteinheiten "text_inseln" einzubauen, mittels verschiedener betrachtungsebenen "layer_intensions" den text nach und nach aufzubauen und das "altbackene" lesefieber bereits im herstell_reflex (wissenschafts_vulgarisierung) zu aktivieren. "Mein Texteditor" macht schluss mit den langen wartezeiten auf handlungsabläufe oder spannungs_bögen (architektur_vulgarisierung). Lassen Sie endlich auf wortnägeln köpfe rollen, solange und soviel sie wollen! platzieren Sie ihren cursor_boten. wo immer Sie einen text vermuten. fügen Sie text_marken ein, wo Sie sich unsicher fühlen. spannen Sie eine text_brücke über den gesamten text und entziehen Sie damit einer fangfrage den boden (back_to content; diese funktion führt den leser immer wieder an den ausgangspunkt der brücke zurück und trägt dazu bei, dass der leser nicht aus der text_kugel fällt – antizipatorisches gesetz, novell. 15.a) inhalt_kernseife (punkte_bastarde): 1. erstellen Sie eine neue text_landschaft 2. legen Sie die größe ihrer text_landschaft fest 3. fügen Sie text_inseln ein 4. editieren Sie ihre text_landschaft 5. speichern Sie ihre text_landschaft einschub_mole: um Ihnen den programmiertechnischen hintergrund des "Mein Texteditor" nicht vorzuenthalten. geben wir Ihnen hier eine kleine kost_probe (kaufmännische_vulgarisierung; ugs. auch verwendet für hochstapelei). wie die programm_schnur "hinter" der editoroberfläche aussieht (vorsicht: ziehen Sie nicht an der programm_schnur; heckers are not wellcome; stack_behaviour is naum_beat): start.hier.
vom mai_blümchen_alphabet bis zur cursor_flaute ist alles als titel_staffel montierbar. Sie können aus jeder anderen anwendung mittels STRG + COPY (pc_vulgarisierung) einen titel in "Mein Texteditor" einfügen. falls Sie die mehr_leser_option gewählt haben. denken Sie daran. einen entsprechend längeren namen zu generieren. damit sich das mehr an leser_kippen gut über die text_landschaft verteilen kann. tip: je länger und je krypto_maner die titel_staffel ist. desto mehr leser werden sich durch den titel angedockt fühlen und in Ihrer text_landschaft 1:1 herum_posern (als beispiel: "these stanzas are done" wird für den ein_leser_modus reichen, sollte aber im mehr_spieler_modus unbedingt erweitert werden auf "cyberf1ct1on :: diskurs offen :: wenn nicht dann archiv :: anregung :: context :: medium :: text") 2. legen Sie die größe ihrer text_landschaft fest als nächsten schritt legen Sie die größe der text_landschaft fest. indem Sie auf "größe festlegen" klicken und im klapp_menue die größe auswählen. die größe der text_landschaft berechnet sich aus zwei inhalts_konten: zum einen aus der spann_weite der angelegten text_landschaft in cm (cent_meter; übertragung aus dem englischen waggon_jargon; urspr. waggon x content_indianer = wild_west_mittel) und zum anderen aus dem text_insel_inhalt in kb (kommerz_behälter; übertragung aus dem marxistischen lingo; urspr. kommerz2 , heute maximum_perdue). als richtwert gilt. dass die optimale text_landschaft eine größe von 80-120 kb je nach spann_weite nicht überschreiten sollte. was darüber hinausgeht. verlangsamt bei zunehmender sichtbarer text_landschaft den lesefluss. ab etwa 160 kb ruckelt der lesefluss bei fast allen text_landschaften, oberhalb von 170 kb kann es zu einem minutenlangen stillstand kommen (karma_vulgarisierung; instant_floppy bereit halten und den summer_ball nicht aus der hand geben). die optimale spann_weite berechnet sich daher immer mit blick_master (sm_vulgarisierung; ursp: auf frz. fantomas klammerung zurückzuführen "die welt im atemzug. fantomas im blick. master raster. master raster") auf den text_insel_inhalt. je größer die kb. desto kleiner sollte die spann_weite angelegt werden: beispiel_logbuch: falls sie das "log.buch" gewählt haben. ist mit einem text_insel_inhalt von 10 kb zu rechnen (+/- verbindungs_mann, lauf_maschen, reise_fieber und piraten_ips) und eine spann_weite von 50 x 50 cm ist realisier- und lesbar. bedenken Sie jedoch. dass das "log.buch" einer reise_karte gleicht. und somit die grösse dieser text_landschaft entsprechend aufbläst (ballon_vulgarisierung; erstmals von jean_paul verwendet in seiner luftschiff_prosa: "wer europa von einem ballon aus sieht, merkt erst. wie aufgeblasen die wolken sind."). im gegenzug dazu ist etwa bei "tango rgb" die spann_weite der text_landschaft bereits auf 10 x 10 voreingestellt. der text_insel_inhalt kann daher entsprechend großzügig eingefiltert werden. hierbei sollten Sie jedoch auf die gesamt_kompression aller text_inseln acht geben: auch wenn Sie unter der 256_farben_lustgrenze arbeiten (reich_vulgarisierung; spektral_analyse inmedio). sollten Sie nicht vergessen. dass z.b. sound_inseln die text_landschaft mit einer weiteren layer_intension überlappen und daher die größe stark mit beeinflussen. 3. fügen Sie text_inseln ein eine text_landschaft. die nur aus text besteht. ist ein klarerer beweis. dass Sie sich bei der erstellung nicht viel mühe gegeben haben. (straf_vulgarisierung; ergebnis einer mehrschlägigen umfrage_panne aus dem jahre 2001 +/- quetsche) eine text_landschaft lebt erst auf unter dem banner_muster einer oder mehrerer text_inseln. Sie legen eine text_insel an. indem Sie auf "neue text_insel" klicken und aus dem menü die passende options_insel auswählen. fügen Sie u.a. ein:
Sie können text_inseln miteinander gruppieren. sollten jedoch auf einige geografische willkürlichkeiten verzichten. machen Sie sich zuerst kundig. welche map_tscheet in der text_landschaft sinnvoll ist. so macht es wenig sinn in "der schrank. die schranke" von einem flachen map_tscheet auszugehen. bei flachen map_tscheets geben sie dem leser die möglichkeit. die text_landschaft an den grenzen zu verlassen bzw. die eckpunkte der rechteckigen spann_weite mittels brücken_schlag hin und her zu bugsieren (pc_vulgarisierung: ursp. aus pirat_welsh übernommen für den edv-bereich, meint die verwendung gängiger praktiken zur lücke_in_der_fahne; vgl. das erkennungszeichen der piratenflagge des roten korsars – ein durchlöcherter (bug_sierter) totenkopt). da in "der schrank. die schranke" der schrank als system_in_sich fungiert. ist es sinnvoller. eine runde map_sheets zu verwenden. die den leser in einen grenzenlosen lesefluss versetzt und die text_landschaft als globale_klammer (ökonomische_vulgarisierung: enthält sowohl den runden als auch den flachen aspekt; konto_in_adjecto, wie wir lateinersegel gerne sagen) versteht. falls Sie wie im beispiel "buch getrud" mit der text_insel clip_hänger arbeiten und auf einen palmenfreitag setzen. sollten Sie nicht zugleich die file_fahne einsetzen. im modus "freies texten". den der leser im laufe des lesevorgangs wählen kann. bauen sich dann zuviele text_koffer auf. die der leser nicht mehr tragen kann. die folge ist ein "schneeball_systemfehler". der zwar mit der sprüh-/und/oder/sprenkelfunktion (s. punkt_kannibale 4, expert_mieder extra) im editiermodus nachkorrigierbar ist. den leser jedoch vor die zahl_x_alternative stellt. das weite in der text_landschaft zu suchen (western_vulgarisierung; findet sich u.a. auch in einem populären song "über sieben lücken musst du gehn"). 4. editieren Sie ihre text_landschaft Sie können die text_landschaft editieren. indem Sie die text_landschaft- und karten_tools anklicken oder einfach auf der terrain_symbolleiste den entsprechenden button anwählen. hier eine kleine auswahl der text_landschaft_buttons:
für "tango rgb" sollten Sie die text_landschaft etwas anheben, vorzugsweise eine stand_leitung text_palmen anlegen, teile der text_landschaft absenken und in den laser_spalten die zugehörigen text_inseln platzieren (tonale_gysier_variante // den leser mit ton_text_inseln aus dem lese_schlaf holen; variante schäfchen_zählen_walzer "1-2-3"). die text_landschaft umgibt den leser damit wie ein fehde_handschuh. beim "log.buch" sollten Sie immer daran denken, die text_landschaft abzuflachen, vor allem mit text_gewässern (wir empfehlen die abstufung "tief_memo", mit der sie die text_inseln mit hilfe von nemo_knoten in die text_landschaft eintiefen können. "die welt ist vom mittelmeer aus entdeckt worden". wie wir reiselateiner gerne sagen: deswegen sollten Sie gerade beim "log.buch" nicht darauf verzichten, einzelne text_inseln zu verstecken. um dem leser einem gewissen trap_bingo auszusetzen, d.h. die goldene_mitte einfach auslagern. um feinkorrekturen an der text_landschaft vorzunehmen wechseln Sie in den modus "am reiss_brett" (digital_manufacturing; der hintergrund des planungsverfahren unseres texteditors beruht auf den spinn_weels der aktuellen digitalen planungsverfahren; fragen wie "kommen wir an die richtigen textschrauben ran" oder "brauchen wir mehr als einen text_konstrukteur" werden dadurch bereits im vorfeld abgeglichen) und wählen für den feinschliff aus den unterschiedliche pinselgrößen aus. stellen Sie den brush_setzer je nach größe ihrer text_landschaft ein: sehr klein für 1 GE (gelände_einheit: berechnet sich nach der spann_weite der text_landschaft; 1GE = 10x10 cm spann_weite), klein für 3x3 GE, mittel für 5x5 GE, gross für 7x7 GE, sehr groß für 9x9 GE. je nach zahl der GE sollten Sie auf eine hinreichende zoom_stufe achten. als passend hat sich zoomstufe 4 erwiesen. während Sie bei "cyberficiton.ch" gerade für die feinen konturen auf eine kleine pinselgröße achten sollten (fein_masch; ugs. für netzstrukturen. die über die reine nylon_dichte hinausgehen). sollten Sie beim "buch getrud" eine mittlere bis grosse pinselgröße verwenden. damit die portrait_übermalungen (kunst_vulgarisierung; importiert durch nulf_rainer; traditionslinie ernst_fall "das schlafzimmer des meister schülers") besser greifen. falls Sie ALT + , (komma) drücken, können Sie die größe der text_landschaft verändern. ACHTUNG: wenn sie ihre text_landschaft verkleinern. geht der text an den rändern verloren. dieser vorgang kann nicht wieder rückgängig gemacht werden. die text_kontinente sind dann nur noch schwer zu erkennen. (geographische_verzerrung: der text wird dann als scheibe wahrgenommen und führt den leser an der nase herum) 5. speichern Sie ihre text_landschaft Sobald Sie mit Ihrer text_landschaft zufrieden sind, klicken Sie einfach auf text_landschaft_speichern. HINWEIS: es hat sich als nützlich erwiesen, die text_landschaft in zwischen_schritten abzuspeichern. da je nach größe die absturz_quote (medien_vulgarisierung; je nach ted_intensität bläst sich die größe der text_landschaft auf (s.a. aufblasen)) des texteditors variiert. sobald Sie auf den button "senden" klicken. ist Ihre text_landschaft auf dem weg zu unserem server bzw. je nach voreinstellung bei Ihrem verleger. für die feedback_tonne (philosophie_vulgarisierung; "das feedback in die tonne treten" meint heute ungf. "eine rückmeldung erhalten"; findet sich auch u.a. in der geschichte der flug_posten "wenn ich nur einmal in eine tonne sehen könnte" (flug_laotse)) sollten Sie bei verwendung unserer titel_staffeln die entsprechende url_s mit einbinden. der leser kann dann die url_s als NPCs (non_player_characters; jargon_implantat aus der muddy_waters gamerszene, frei nach copyleft suseTM) in die text_landschaft einbinden: http://www.s.netic.de/auer/gertrud/gertrud.htm http://www.textgalerie.de/mk/schrank/s1.htm http://www.cyberfiction.ch http://www.s.netic.de/auer/logbuch/logbuch.php http://www.serner.de/piep/start.html http://www.oliver-gassner.de/textratouren/tango/index.html so bewegt sich die url von "der schrank. die schranke" als npc_revoluzzer innerhalb der text_landschaft selbst nicht, läßt jedoch eine staubfreie uhr (dali_vulgarisierung; auch als "eine uhr um den finger wickeln") um die text_landschaft kreisen oder sich über den textrand als knick_element platzieren. die url von "cyberfiction.ch" läßt sich als npc_maskottchen in eine offene baustelle versenken. immer wenn der leser in der text_landschaft auf baustellen_ikonen (bau_vulgarisierung; entspricht der ikon_isierung des grafischen interfaces im allgemeinen; ikon_netz für den karten_schlitzer inbegriffen; bestellung bitte an den quer_schnitt) trifft. wird er vom npc_maskottchen "cyberfiction.ch" unterhalten mit frei_flottierendem songmaterial: "wenn du denkst. dass du denkst. dann denkst du nur. du denkst" (&& vice_versa oder die spirale im kochtopf). abschluss_satz (handlanger): dieses tutorial zu erstellung einer text_landschaft ist nur ein weiteres reise_latein. denn ein ort ist so gut wie jeder andere (baedeker_vulgarisierung; launched from "the escape factory" 2001 +/- pulp_radius) |
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